Heute: Auenkirche und „Wilmersdorf hilft“ – zum Zweiten

Seit jenem Sommerabend im August in der Auenkirche ist kaum ein Monat vergangen, inzwischen leben über tausend Menschen nach ihrer Flucht im ehemaligen Rathaus Wilmersdorf und in den Sporthallen an der Glockentumstraße – und nun lädt das Bezirksamt für heute Abend zum zweiten Mal in die Auenkirche, Wilhelmsaue 119, 10715 Berlin ein:

Mittwoch, den 16.09.2015, um 20.15 Uhr,
diesmal vor der Einrichtung einer
Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge
in der Bundesallee 171 (ehem. Landesbank Berlin)

Die Ankunft der Flüchtlinge verändert unseren Bezirk und unsere Nachbar-schaften. Sie verändert uns – und unsere Wahrnehmung der Welt. Es wird Zeit, mit den zu uns Geflüchteten eine Sprache dafür zu finden.
Bis dahin wissen wir, die wir uns heute wiedersehen, wieder ein wenig mehr von der Kraft des zivilen Engagements.

Apropos Sprache: Vielen Dank für Ihre zahlreichen Zuschriften und Ihre Bereitschaft, mit zu helfen.
Kontakt zur Koordination für die ehrenamtlichen Deutschkurse im Rathaus Wilmersdorf finden Sie über esther.knothe@yahoo.de. Lassen Sie sich bitte bei Frau Knothe in den Verteiler aufnehmen.

2 Kommentare

  1. jn sagt: Antworten

    Herr Naumann:Öffnen Sie das „Schoeler-Schlösschen“!

    “ Sorge um Wilmersdorfer Kiez

    Wichtig ist ihm und Stadtrat Engelmann, die „Balance“ im Kiez zu wahren, in dem es auch Schulen und ein Seniorenwohnheim gebe. Notfalls müsse die Polizei verhindern, dass Camps an der Bundesallee oder im Volkspark Wilmersdorf entstehen.“
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/kudamm/fluechtlinge-in-berlin-caritas-warnt-vor-kaeltetod-am-lageso/12446408.html

    Es ist ein skandal: seit jahren steht in unmittelbarer nähe das „Schoeler-Schlösschen“ leer.

    http://schoelerschloesschen.de/geschichte-des-schoeler-schloesschens/das-schoelerschloesschen-teil-2/

    Eine Initiative steht bereit ein soziokulturelles zentrum (auch für flüchtlinge) einzurichten.
    http://schoelerschloesschen.de/buergerinitiative-gegruendet/

    Die Kosten sind im Rahmen der Flüchtlingshilfe kurzfristig mobilisierbar

    http://schoelerschloesschen.de/geschichte-des-schoeler-schloesschens/das-schoelerschloesschen-teil-3/

    Die initiative „Wilmersdorf hilft“ hätte einen Standort

    https://www.facebook.com/groups/1481238905509856/?fref=ts

  2. jn sagt: Antworten

    Herr Naumann: Öffnen Sie das „Schoeler-Schlösschen“!

    „Sorge um Wilmersdorfer Kiez

    Wichtig ist ihm und Stadtrat Engelmann, die „Balance“ im Kiez zu wahren, in dem es auch Schulen und ein Seniorenwohnheim gebe. Notfalls müsse die Polizei verhindern, dass Camps an der Bundesallee oder im Volkspark Wilmersdorf entstehen.“
    TSP
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/kudamm/fluechtlinge-in-berlin-caritas-warnt-vor-kaeltetod-am-lageso/12446408.html

    Es ist ein skandal: seit jahren steht in unmittelbarer nähe das „Schoeler-Schlösschen“ leer.

    Eine Initiative steht bereit ein soziokulturelles zentrum (auch für flüchtlinge) einzurichten.

    http://schoelerschloesschen.de/buergerinitiative-gegruendet/

    Hier fände
    „Wilmersdorf hilft“
    einen standort

    https://www.facebook.com/groups/1481238905509856/?fref=ts

    .und die kosten für den umbau könnten durch kurzfristig mobilisierbare flüchtlingshilfsmittel des senates rekrutiert werden

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